Buchhandlung

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Buchempfehlungen

Wie wir werden, wer wir sind - Die Entstehung des menschlichen Selbst durch Resonanz; Bauer, Joachim

Das neue große Buch des Bestsellerautors: Die Bedeutung des Selbst für Erziehung, Partnerschaft und Gesellschaft Neue Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften zeigen: Der Mensch wird ohne ein Selbst geboren. Wie aber entsteht unser Ich, das sich später von anderen Menschen abgrenzen kann? Wie gelingt es uns, ein Ich, Du oder Wir zu denken, zu fühlen, zu erleben? Was macht einen Menschen zum Individuum? Diesen zentralen Fragen geht Joachim Bauer in seinem neuen großen Werk nach und legt dar, dass unser 'wahres Selbst' nicht in uns schlummert wie ein Bodenschatz, der darauf wartet, gefunden und poliert zu werden. Vielmehr ist es das Produkt von Resonanzen - unserer geteilten Erfahrungen, Freuden und Ängste. Joachim Bauer macht uns bewusst, dass dieses Ich nicht - wie lange angenommen - in Stein gemeißelt ist, sondern im Prozess ständiger Selbst-Konstruktion ein Leben lang in Wandlung bleibt, wachsen und sich verändern kann. In Zeiten grassierender Ichbezogenheit und gesellschaftlicher Strömungen, die Selbstbehauptung durch Abgrenzung gegenüber anderen forcieren, vermittelt Bauer ein neues Bild davon, wie wir werden, wer wir sind, und erklärt, warum wir diesen Weg nur gemeinsam finden.

Autorenportrait

Prof. Dr. med. Joachim Bauer ist Neurowissenschaftler, Arzt und Psychotherapeut. Nach erfolgreichen Jahren an der Universität Freiburg lehrt und arbeitet er heute in Berlin. Für seine Forschungsarbeiten erhielt er den renommierten Organon-Preis. Er veröffentlichte zahlreiche Sachbücher, u. a. »Warum ich fühle, was du fühlst«. Zuletzt erschienen bei Blessing der SPIEGEL-Bestseller »Selbststeuerung - Die Wiederentdeckung des freien Willens« (2015) und »Wie wir werden, wer wir sind - Die Entstehung des menschlichen Selbst durch Resonanz« (2019).

Karl Blessing Verlag, GEB, 256 Seiten, 22,00€

Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? Arvay, Clemens G

Die ganze Welt wartet auf einen Impfstoff gegen das Coronavirus. Doch kann uns ein Wirkstoff retten, der innerhalb weniger Monate entwickelt wurde und auf einer kaum erprobten Technik beruht? Wie funktionieren die modernen Vakzine? Wie hoch ist ihr Schutz? Wie stark sind die Nebenwirkungen? Und können Langzeitschäden ausgeschlossen werden? Der Biologe Clemens Arvay setzt sich differenziert mit den Corona-Impfstoffen auseinander. Wissenschaftlich fundiert beantwortet er alle wichtigen Fragen. Damit am Ende jeder für sich entscheiden kann: Soll ich mich impfen lassen oder nicht?

 

Autorenportrait

Clemens G. Arvay ist Biologe und Autor mit dem Schwerpunkt Gesundheitsökologie. Mit seinem Spiegel-Bestseller Wir können es besser hat er eine umfassende Abhandlung über die Corona-Pandemie aus ökologischer Sicht vorgelegt. Außerdem hat er sich als fundierter Kritiker der verkürzten Sicherheitstests für Corona-Impfstoffe einen Namen gemacht und darüber auch in medizinischen Zeitschriften publiziert. Arvay ist im renommierten österreichischen Forum Wissenschaft & Umwelt (FWU) für den Bereich 'Biodiversität und Gesundheit' zuständig.

 

»Arvays Ausführungen basieren nicht auf Fake News, nichts wird reißerisch ausgebreitet, nichts unheilschwanger raunend angedeutet - und er lässt den Leserinnen und Lesern genug Raum, um eigene Schlüsse zu ziehen. « Pamela Dörhöfer, Frankfurter Rundschau, 07.04.2021

 

» kritische, sachlich geschriebene und sorgfältig recherchierte Informationsquelle«  Prof. Dr. med.Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft

 

» Ein sehr sachliches Buch. [...] Es ist kein Buch gegen die Impfung, aber es ist ein absolutes Plädoyer, dass jeder selbst entscheiden können muss: impfe ich mich oder impfe ich mich nicht. sachlich geschriebene und sorgfältig recherchierte Informationsquelle « Sahra Wagenknecht

Quadriga, KT, 144 Seiten, 10,00€

Chronik einer angekündigten Krise; Schreyer, Paul

Eine Chronologie der Corona-Krise jenseits der Nachrichtenflut allgegenwärtiger Liveticker und Breaking News: Daten, Fakten, Hintergründe. Ob in Politik, Wirtschaft oder Privatleben: Das Coronavirus gibt seit Anfang 2020 den Takt vor. Tausende Unternehmen steuern auf den Konkurs zu, kaum für möglich gehaltene Einschränkungen der Bürgerrechte werden ohne Diskussionen beschlossen - und eingehalten: Viele Menschen verharren eingeschüchtert in Angst und Passivität.

Die Entscheidungen von Parlamenten und Regierungen scheinen oftmals keinem umfassenden Klärungsprozess zu folgen, Empfehlungen von Experten und Nichtexperten werden in Windeseile gesetzlich umgesetzt und die Medien hinterfragen nicht. Was geschieht hier eigentlich? Paul Schreyer stellt die chaotisch erscheinenden Ereignisse der letzten Monate detailreich in einen Zusammenhang - denn einige der aktuellen Entwicklungen sind nicht zufällig.

 

Autorenportrait

Paul Schreyer ist Mitherausgeber des Magazins Multipolar, freier Journalist und Autor mehrerer politischer Sachbücher. Im Westend Verlag erschienen zuletzt "Wer regiert das Geld?" (2016) und "Die Angst der Eliten" (2018).

 

»Der Publizist Paul Schreyer rekapituliert in „Chronik einer angekündigten Krise“ die Pandemie, die bis heute die Welt regiert und deren Folgen uns noch lange in Atem halten werden. Wer hat wann, welche Entscheidungen getroffen und warum « WDR3 Gutenbergs Welt

 

»Paul Schreyer beschreibt in seinem soeben erschienen Buch, wie das Forschungsfeld «Biosecurity» sich seit den neunziger Jahren rasant entwickelt hat und in wie hohem Mass dort militärische Strategien, Biowaffenforschung und Politik der Seuchen-Prävention verschmolzen sind «  Infosperber

 

» Paul Schreyer hat die Kette der Manöver, die es seit 1998 dazu gegeben hat und deren letztes zwei Monate vor dem Corona-Ausbruch stattfand, minutiös rekonstruiert. Was geschah, war niemals geheim, nur hat sich kaum jemand, außer den Regierungen, dafür interessiert« Michael Jäger, Der Freitag

 

Westend Verlag, Paperback, 176 Seiten, 15,00€

Die Freiheit ist möglich - Über Verantwortung, Lebenssinn und Glück in unserer Zeit;
Florescu, Catalin Dorian

 

Wir leben in einer hysterischen Zeit, die zwar materiellen Wohlstand und unablässige Kommunikation gewährleistet, das Individuum aber mit seinen Gefühlen der Vereinzelung allein lässt. Doch nach dem Scheitern der großen politischen Utopien sehnen wir uns umso mehr nach Glück, Verbundenheit und Nähe, sind aber in einem fragmentierten, beschleunigten Alltag gefangen.

 

Dagegen setzt der humanistische Psychologe und Schriftsteller Catalin Dorian Florescu das Bild eines ruhigen, kreativen, beziehungsfähigen Menschen. In der selbstbestimmten Konzentration auf das eigene Ich vermag das Individuum die Aufmerksamkeitskrise unserer Zeit zu überwinden und sinnvolle Beziehungen zum Anderen und zur Welt aufbauen.

 

Warum akzeptieren wir, dass wir die Welt, die uns die Werbung als Ziel vor Augen setzt, in der Roger Federer lässig seinen Kaffee schlürft und uns die Geissens die Welt erklären, nie erreichen werden, dass wir uns allerhöchstens den Billigurlaub an einem Strand in der Türkei leisten können. Von Genuss keine Spur, denn die permanente Angst vor dem Verlust der eigenen Sicherheit, der Arbeit oder Gesundheit lähmt uns viel zu sehr. Warum grassieren Depressionen, Burnouts und Selbsttötungen in einer Gesellschaft, die doch so perfekt ist? Warum liefern wir uns bei Erklärungen der Welt dem Einfachen und Polaren aus, statt zu akzeptieren, dass es schwierig ist, dass es Bewegung, Handeln, Erwachen braucht, um den tatsächlichen Problemen der modernen Gesellschaft entgegenzutreten?

 

Catalin Dorian Florescu stellt die Fragen, die es braucht. Er stellt sie mutig und genau. Er reisst die Kulissen herunter, die uns die Sicht verstellen, geht mit seinen Fragen so nahe ran, dass es zuweilen weh tut, wenn diese einem zur Reflexion zwingen. „Die Freiheit ist möglich“ liest sich leicht, provoziert und verliert sich nicht in wissenschaftlichen, philosophischen oder gesellschaftlichen Erklärungen. Florescu hat es nicht nötig, seine Glaubwürdigkeit zu demonstrieren, denn was er schreibt, ist erlebt.

 

»Tatsächlich, das gibt es noch: Bücher, die einen weiten gedanklichen Anlauf nehmen und uns Leserinnen und Leser mitnehmen auf eine Reise durch die Problemzonen unserer Welt. « Sigfried Schibli, BASLER ZEITUNG

 

»Florescu verzeichnet in diesem Essay eine zunehmende Fremdbestimmung des Menschen im spätkapitalistischen Zeitalter, forciert durch technologischen Fortschritt, der uns alle fest im Griff hat. Antworten auf die diagnostizierte Aufmerksamkeitskrise sucht der Autor unter anderem in der humanistischen Psychologie. Die Wiederherstellung eines kohärenten Menschenbildes wäre auch durch ein Umdenken in der Bildungspolitik möglich. « Sophie Weiland, LESART

 

»In diesem aufrüttelnden Text lernen wir ihn als engagierten, kritischen Analytiker gesellschaftlicher Zustände kennen und erfahren, worauf es ihm auch in seiner Literatur ankommt: auf wahre Menschlichkeit. «  Tomas Gärtner, DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN

 

»Catalin Dorian Florescu stellt die Fragen, die es braucht. Er stellt sie mutig und genau. « Gallus Frei, LITERATURBLATT.CH

 

Residenz Verlag, PB, 144 Seiten; 18,00€

Würde Was uns stark macht - als Einzelne und als Gesellschaft; Gerald Hüther

 

Wir alle wollen in Würde sterben, aber sollten wir nicht erst einmal in Würde leben?

 

Autorenportrait: Gerald Hüther, geboren 1951, zählt zu den bekanntesten Hirnforschern in Deutschland. Der Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung schreibt Sachbücher, hält Vorträge, berät Politiker und Unternehmer und ist häufiger Gesprächsgast in Rundfunk und Fernsehen. Er versteht sich als Brückenbauer zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und gesellschaftlicher bzw. individueller Lebenspraxis mit dem Ziel, günstige Voraussetzungen für die Entfaltung der menschlichen Potentiale zu schaffen. Für „Würde“ arbeitete Gerald Hüther wie auch bei dem Bestseller „Jedes Kind ist hoch begabt“ mit dem „Stern“-Autor Uli Hauser zusammen.
 

Würde ist ein großer Begriff. Gleich in Artikel 1 des Grundgesetzes heißt es: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Doch was genau ist Würde? Was bedeutet es, wenn uns unsere Würde genommen wird, weil wir etwa in der digitalen Welt nur noch als Datensatz zählen oder im Netz geschmäht werden? Wenn wir uns selbst würdelos verhalten oder andere entwürdigen?

 

Der Hirnforscher Gerald Hüther zeigt in seinem neuen Buch, dass Würde nicht allein ein ethisch-philosophisch begründetes Menschenrecht ist, sondern ein neurobiologisch fundierter innerer Kompass, der uns in die Lage versetzt, uns in der Vielfalt der äußeren Anforderungen und Zwänge in der hochkomplexen Welt nicht zu verlieren. Umso wichtiger ist es, dass wir lernen, die Wahrnehmung der eigenen Würde zu stärken. Denn: Wer sich seiner Würde bewusst ist, ist nicht verführbar.

 

Eine der drängendsten Aufgaben unserer Gesellschaft ist Integration. Doch kein Thema polarisiert stärker. Staat und Gesellschaft stehen dieser Aufgabe bisher planlos gegenüber, es mangelt an konkreten Konzepten, einer unvoreingenommenen, sachlichen Debatte und langfristigen Plänen.

 

»Dies ist kein Wirtschaftsbuch, aber es ist in höchstem Maße relevant für Manager: ‚Würde‘ von Gerald Hüther ist eines der besten Sachbücher dieses Frühjahrs.« Handelsblatt.com (16.03.2018)

 

»Klug und aufschlussreich.« Dresdner Morgenpost (18.03.2018) Andreas Main, Deutschlandfunk, 20.08.2018

 

Pantheon, Taschenbuch, 192 Seiten, 14,00€

Die Menschheit schafft sich ab - Die Erde im Griff des Anthropozän; Lesch, Harald/Kamphausen, Klaus

 

Treffen sich zwei Planeten.
Der Eine: Oh, du siehst aber schlecht aus.
Der Andere: Ich habe Menschen!
Der Eine: Das geht vorbei.

 

Autorenportrait: Harald Lesch, geboren 1960 in Gießen, ist Professor für theoretische Astrophysik an der Universität München und lehrt Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie SJ. Er ist Autor zahlreicher Bestseller und moderiert im ZDF die Sendung „Leschs Kosmos“. Für seine Wissensvermittlung wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.

 

Seit 4,5 Milliarden Jahren zieht die Erde ihre Bahn um die Sonne. Das Leben gesellte sich später dazu und seit rund 160.000 Jahren der aufrecht gehende Homo sapiens, der Mensch. Mit Ackerbau und Viehzucht, Rodungen und Bewässerung griff er rund um den Globus in die Natur ein vermehrte sich und besiedelte selbst entlegenste Gegenden.

Die Lebensbedingungen auf der Erde verändern sich. Viele Arten sterben aus - und auch der Lebensraum des Menschen ist zunehmend in Gefahr. Immer tiefere Spuren hinterlässt das Anthropozän, das Menschenzeitalter, in den letzten 2000 Jahren. Wissenschaft und Technik nehmen seit der Industrialisierung die Erde in den Griff. Sei es die Ausbeutung der Bodenschätze, Luft- und Wasserverschmutzung, die Klimaveränderung und Erderwärmung, Kernspaltung oder die Verschwendungssucht der Wohlstandgesellschaft – wir beuten unseren Planeten aus wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit. Energiehunger und globaler Konsum treiben einen zerstörerischen Kreislauf an.

Harald Lesch, Astrophysiker und Philosoph, ist aus den Weiten des Weltalls zurück. Es geht ihm jetzt um die Erde, die Heimat des Menschen, der in einer bisher nie gekannten Hybris den Ast, auf dem er sitzt, absägt.

 

» Alamierende Bestandsaufnahme" Taschenbuch Magazin, 13.02.2018

 

Droemer Knauer, kartoniert, 528 Seiten, 14,99€

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